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News

  • ROI Lounge – Energie(sparen) geht alle an27. September 2017

    Erneuerbare Energien und ein sparsamer Energieverbrauch ebnen den Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft. Darüber waren sich Gäste der Luzerner Zeitung und der Agentur AKOMAG Corporate Communications in der ROI Lounge einig.

    Die Crystal Lounge im KKL, Luzern, wurde wieder zur ROI Lounge. Zu einem Informationsaustausch trafen sich vor allem führende Vertreter der Zentralschweizer Energiewirtschaft, widmet sich doch das neuste ROI Spezial dem Thema Energie. In der heutigen Zeit ist es schon fast zwingend, dass dabei der sparsame Einsatz von Energie und die Förderung erneuerbarer Energien im Zentrum stehen. Die Zentralschweiz bewegt sich immer ausgeprägter hin zu einer 2000-Watt-Gesellschaft. Ein Umdenken hat längst stattgefunden. 

    Energieeffizienz

    Auf immer mehr Dächern liefern kleinere und grössere Solaranlagen zuverlässig und umweltfreundlich Strom. Energieunternehmen wie WWZ in Zug, ewl in Luzern oder CKW fördern erneuerbare Energien im grossen Umfang. Eine Zentralschweizer Firma, die schon seit vielen Jahren auf erneuerbare Energien und Energieeffizienz setzt, ist die BE Netz AG in Ebikon. Sie gehört in diesem Bereich inzwischen schweizweit zu den führenden Unternehmen. 

    ROI-Reihe

    Die ROI Lounge ist ein Wirtschaftsanlass im Zusammenhang mit der Publikation der ROI Magazine. Die ROI-Reihe wiederum ist ein Gemeinschaftsprodukt der «Luzerner Zeitung» und der Firma AKOMAG Corporate Communications. Die Partnerschaft besteht seit über 20 Jahren. Zur ROI-Reihe gehören das Printmagazin ROI, das jeweils im Herbst erscheint, sowie mehrmals jährlich Spezialausgaben – wie diesmal zu Energie – und die Internetplattform roi-online.ch.


    Von links: Beat Christen, June Duso, Paul Felber,
    Raphael Amrein, Ronald Joho-Schumacher, alle AKOMAG
    Corporate Communications AG, Stans/Luzern.


    Peter Fries (links) und Gerold Moser,
    beide PKG Pensionskasse.


    Von links: Marius Fischer (BE Netz AG), Roland Furger 
    (Maréchaux Holding AG) und Marco Styger
    (Maréchaux Elektro AG).


    Von links: Bruno Amberg (See-Energie Horw),
    Bernhard Etienne (Seenergy Luzern AG), 
    Daniel Salzmann (LUKB) und Rudolf Baumann-Hauser 
    (Baumann Consulting Lucerne).


    Raymond Studer (links) und Urs Brücker, 
    beide Neue Energie Luzern.


    Von links: Jie-Wei Chen (Swiss Energy and Climate Summit),
    Mareile Meyer auf der Heide und Olaf Stührk 
    (beide Commerzbank AG)
    sowie Stefan Schulthess (Schifffahrtsgesellschaft
    des Vierwaldstättersees).


    Von links: Hanspeter Würmli (Eberli Sarnen AG),
    Roger Gehri (Leiter Verkauf Luzern NZZ Media Solutions AG)
    und Norbert Schmassmann (CEO Verkehrsbetriebe 
    Luzern AG).


    Von links: Marcel Reichmuth, Patrik Rust und Stephan Marty,
    alle ewl energie wasser luzern.


    Cyril Wiget (links), Gemeindepräsident Kriens;
    Thomas Kaeslin, Eberli Sarnen AG.


    Von links: Raymond Studer, Neue Energie Luzern,
    mit Adrian Scherer, Yvonne Ruckli sowie Adrian Derungs, 
    alle Centralschweizerische Kraftwerke AG.


    Cornelia Schmid, ewl energie wasser luzern und
    Beat Schmid, Bucherer AG.

  • Das Bürgenstock Hotel öffnet seine Tore14. September 2017

    Seit dem 28. August 2017 heisst das neue Bürgenstock Resort Lake Lucerne nach langjähriger Bauzeit seine Gäste willkommen. Das denkmalgeschützte Palace Hotel & Conferences (4* Superior) mit seinem Restaurant RitzCoffier und den zahlreichen Konferenzräumen, das Sharq Oriental Restaurant sowie die neue Schiff- und Bahnverbindung sind seither in Betrieb. Bruno H. Schöpfer, Managing Director der Bürgenstock Selection, ist erfreut, dass diese Bauetappe abgeschlossen werden konnte. «Ich danke meinem Team, der Projektleitung und allen beteiligten Planern, Unternehmern und Lieferanten für ihr Engagement und die gute Zusammenarbeit.» – «Die ersten Rückmeldungen der Gäste sind sehr positiv. Bereits an mehreren Tagen waren die Restaurants komplett ausgebucht», zeigt sich Robert Herr, General Manager des Bürgenstock Resorts, zufrieden.

    Am 14. Spetember folgte der nächste grosse Schritt: Das Bürgenstock Hotel (5* Superior) öffnet seine Räumlichkeiten:

    • die ersten Zimmer-Etagen
    • Spices Kitchen & Terrace
    • Bürgenstock Terrasse
    • Lakeview Bar & Lounge
    • Lakeview Ballroom
    • Cigar Lounge
    • Cinema & Private Dining
    • SkyBoutique

     

    Entworfen wurde das Bürgenstock Hotel von der Rüssli Architekten AG aus Luzern. Das Hotel und seine Aussenanlagen stehen im Zentrum des über einen Kilometer langen Resorts. Rundherum wurden am 14. September weitere Gebäude eröffnet:

    • Grand Residence Suites
    • Panorama Residence Suites
    • Diamond Domes (Event & Tennis)
    • Aussen-Tennisplatz

     

    Der 9-Loch-Golfplatz, das Blockhaus, das Hotel und Restaurant Taverne 1879 (3*), der Spycher, das Gasthaus Trogen, die Personalhäuser, der Felsenweg mit dem Hammetschwand Lift sowie das Bergrestaurant Hammetschwand sind bereits seit längerem offen. Zudem lädt die neue Shopping Arcade vor dem Bürgenstock Hotel seit Anfang September die Gäste zum Einkaufen ein. «Neun Jahre haben die Planung und die Bautätigkeit insgesamt gedauert. Dafür waren 147 Baubewilligungen nötig. Von den denkmal- und landschaftsschützerischen Vorgaben ganz zu schweigen. Doch der Aufwand hat sich gelohnt. Entstanden ist ein Hoteldorf mit einem einzigartigen Mix aus historischen und modernen Gebäuden», erklärt Bruno H. Schöpfer. Und Robert Herr ergänzt: «Die Grösse, das vielfältige Angebot und die atemberaubende Lage hoch über dem Vierwaldstättersee machen das Bürgenstock Resort einmalig.»

    Ein Grossteil der denkmalgeschützten sowie neu konzipierten Hotels und Freizeitanlagen ist nun in Betrieb. Das Gleiche gilt für zehn der insgesamt zwölf Restaurants und Bars im Resort. Dabei wird viel Wert auf kulinarische Vielfalt gelegt: von der schweizerischen Küche über einen Showgrill bis zu asiatischen, orientalischen oder mediterranen Speisen. Und ein französisches Gourmetrestaurant: das RitzCoffier im Palace Hotel. Für diese Küche konnte das Bürgenstock Resort den bekannten 3-Sterne-Koch Marc Haeberlin als Signature Chef gewinnen. Die Restaurants legen viel Wert auf authentische internationale Rezepte, aber auch auf zahlreiche regionale Produkte. So bezieht das Bürgenstock Resort nicht nur viele Produkte von Lieferanten aus der Region, sondern stellt auch eigene Lebensmittel her, wie Wein vom Bürgenberg, Honig, Käse oder Schokolade. Auch ein hauseigener Kräutergarten gehört zum Sortiment. 

    Das Spa, die oberen Etagen des Bürgenstock Hotels und das Waldhotel Health & Medical Excellence werden im Spätherbst eröffnet. Das grosse Eröffnungsfest für das gesamte Bürgenstock Resort (Grand Opening) findet im Frühling 2018 statt. In diesem Rahmen wird es auch einen öffentlichen Anlass geben. 

    Bahn, Schiff, Postauto, Auto 

    Am 28. August 2017 haben die öffentlichen Verkehrsverbindungen ihren Betrieb aufgenommen. Das Shuttle-Schiff von Luzern nach Kehrsiten-Bürgenstock und die nach historischem Vorbild komplett neu gebaute Bürgenstock Bahn von Kehrsiten-Bürgenstock direkt ins Herz des Resorts stellen die Erschliessung mit Schiff und Bahn sicher. Und das von frühmorgens bis Mitternacht im 1,5-Stunden-Takt. Rechtzeitig zum grossen Eröffnungsfest im Frühling 2018 wird das Fahrplanangebot mit einem neuen Shuttle-Schiff ausgebaut und das Resort im 1-Stunden-Takt mit der Stadt Luzern verbunden. Ab diesem Zeitpunkt beträgt die Reisezeit ab Bahnhof Luzern bis ins Bürgenstock Resort rund 30 Minuten. Die genauen Fahrzeiten und Preise können Sie den Internetseiten der SGV (www.lakelucerne.ch) und des Bürgenstock Resorts (www.buergenstock.ch) entnehmen.

    Für die Hotelgäste sind die Schiffs- und Bahnpreise inbegriffen. Sie können somit gratis und unbegrenzt die Bürgenstock Bahn und das Shuttle-Schiff benützen. Event-Gäste sowie die Mitarbeitenden kommen in den Genuss von starken Preisreduktionen. Zudem werden sechs Packages angeboten, welche die Bahn- und Schiffspreise massiv vergünstigen (www.buergenstock.ch/de/spezialangebote). Das Paket «Hammetschwand Sunrise» zum Beispiel kostet 36 Franken und beinhaltet die Hin- und Rückreise mit Schiff und Bahn, ein Ticket für den Hammetschwand Lift und einen Gutschein für die SkyBoutique im 

    Wert von 5 Franken. Oder das Paket «Bürgenstock Sunset» für ebenfalls 36 Franken: Hin- und Rückreise mit Schiff und Bahn sowie ein Glas Champagner in einem der Restaurants oder einer der Bars.

    Wer lieber über die Strasse ins neue Bürgenstock Resort fährt, kann bequem am Bahnhof Stansstad ins Postauto einsteigen. Der Bus hält im Resort an verschiedenen Haltestellen. Die Kantonsstrasse von Stansstad ins Bürgenstock Resort wurde in den letzten Monaten extra ausgebaut und verbreitert. Für Automobilisten sind die Parkmöglichkeiten beschränkt. Die Anlage bietet insgesamt 700 Aussen- und Innenparkplätze.

    Konferenz-Zentrum

    Das Bürgentock Resort Lake Lucerne bietet zahlreiche Räumlichkeiten in unterschiedlicher Grösse an für Kongresse, Foren, Meetings und Events. Die Gesamtfläche aller Konferenzräume beträgt 2200 Quadratmeter und bietet Platz für bis zu 900 Besucher. Dazu gehören auch 31 Sitzungszimmer und ein grosser Ballsaal für 500 Gäste. Zudem können die beiden Diamond Domes (Event & Tennis) für je 500 Personen besucht werden. Alle Konferenzräume sind mit dem neusten technischen Equipment ausgestattet.

    Nachhaltigkeit und Wertschöpfung

    Beispielhaft ist das Nachhaltigkeitskonzept des Resorts. Es umfasst die Energiegewinnung, die Bauweise und die Logistik. Dabei haben sich die Verantwortlichen an den Pionieren des Resorts, Franz Josef Bucher und Josef Durrer, orientiert: Die findigen Köpfe hatten bereits 1888 eine Konzession zur Gewinnung von Trinkwasser aus dem See erhalten. Dasselbe Konzept wird heute zur Energieproduktion mit Seewasser eingesetzt. Achtzig Prozent des Wärmebedarfs und hundert Prozent des Kältebedarfs für das neue Resort werden von einer Energieverteilzentrale aus über Fernleitungen verteilt. Diese Energieverteilzentrale stellt sicher, dass die Energieversorgung nahezu CO2-neutral ist.

    Für den Bau sowie die Betonproduktion wiederum wurde Gestein des Bürgenberges verwendet. Eingesetzt wurden Steinkörbe (Gabionen), die Betonmauern ersetzen. Die Gabionen schaffen wertvolle Lebensräume für Fauna und Flora. Zudem wurde im Rahmen des Waldpflegekonzepts im ganzen Areal Mischwald aufgeforstet. Was die Logistik betrifft, wurden Lastwagenfahrten reduziert, indem eigenes Aushubmaterial verwendet wurde: 165 000 Kubikmeter eigenes Aushubmaterial haben 18 400 Lkw-Fahrten ins Tal erspart. Das entspricht neun Lastwagenfahrten um die Welt.

    Das Wertschöpfungspotenzial des Bürgenstock Resorts ist gross, wie eine Studie von BAK Economics belegt: Bis spätestens 2020 generiert das Resort im Vollbetrieb jährlich rund 140 Millionen Franken Bruttowertschöpfung für die Zentralschweiz (100 Mio. Resort, 40 Mio. Zulieferer). Es schafft Arbeitsplätze für insgesamt 1100 Personen (Angestellte und Zulieferer) und wird dadurch der zweitgrösste Arbeitgeber des Kantons Nidwalden sein.

    Bewegte Geschichte 

    Die mutigen Pioniere des Bürgenstock Resorts, Franz Josef Bucher und Josef Durrer, haben Tourismusgeschichte geschrieben: 1871 kauften sie die «Alp Tritt» auf dem Grat des Bürgenbergs, 500 Meter über dem Vierwaldstättersee gelegen. Sie gaben dem Hoteldorf den einprägsamen Namen «Bürgenstock» und legten so den Grundstein für eine Perle von Weltruf – das Bürgenstock Resort. Sie bauten u.a. das «Grand Hotel» (1873), das «Palace Hotel» (1904), die Bürgenstock-Bahn (1888), den Felsenweg (1905) und den Hammetschwand Lift (1905). Sie schufen ein Paradies, das, von Fritz Frey in den 50er- und 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts um- und weitsichtig initiiert, Weltprominenz anlockte. Illustre Gäste aus Politik, Wirtschaft, Showbusiness und Gesellschaft fühlten sich auf dem Bürgenberg wohl: Unter anderem haben der erste Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer, die indische Ministerpräsidentin Indira Gandhi, US-Präsident Jimmy Carter und «James Bond» alias Sean Connery hier Erholung gefunden. Die Filmstars Sophia Loren und ihr Mann Carlo Ponti haben zeitweise im Resort gewohnt. Audrey Hepburn und Mel Ferrer haben 1954 an diesem malerischen Ort geheiratet. Seit 2008 besitzen Investoren aus Katar das Bürgenstock Resort.

    Bürgenstock Hotels & Resort Lake Lucerne

    Das Bürgenstock Resort Lake Lucerne ist Teil der Bürgenstock Selection mit Sitz in Zug, Schweiz. Das Resort umfasst 4 Hotels in den Kategorien 3 bis 5 Sterne Superior mit 383 Zimmern und Suiten, ein Health & Medical Center, 12 Restaurants und Bars, 67 Residence Suites, ein 10 000 m2 grosses Alpine Spa und ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten. Das Portfolio besteht aus dem Bürgenstock Resort Lake Lucerne, dem Schweizerhof Hotel & Spa Bern (99 Zimmer) und dem Royal Savoy Hotel & Spa Lausanne (196 Zimmer). Das gesamte Investitionsvolumen der Bürgenstock Selection beträgt eine Milliarde Franken.

  • Kran-Rettungsübung01. September 2017

    Die Kran-Rettungsübung bei dem mit 65 Meter aktuell höchsten Baukran in der Zentralschweiz hat AKOMAG zusammen mit der Alpinen Rettung Schweiz, Station Engelberg, die Ernstfallübung initiert und organisiert. Die in dieser Form erstmals in der Schweiz durchgeführten Rettungsübung entsprach einem realistischen Szenario, wenn der Einsatz eines Rettungshelikopters der Rega nicht möglich ist. Unterstützt wurde die Kran-Rettungsübung von der Bauherrschaft Han’s Europe AG sowie von Eberli Sarnen AG.

  • Die steilste Standseilbahn der Welt21. August 2017

    Beitrag 10vor10 SRF vom Freitag, 18. August 2017

    Sie kann eine Neigung von bis zu 47 Prozent überwinden. Die steilste Standseilbahn der Welt steht in der Schweiz. Konstrukteure mussten hierfür eine völlig neue Bahn erfinden. In diesen Tagen laufen erste Tests, welche die neuartige Bahntechnik auf Herz und Nieren prüfen.

  • Benediktinerkloster Engelberg erwirbt sein ehemaliges Rebgut zurück07. August 2017

    Drei Hektar Rebgut an bester Lage am Bielersee: Das Benediktinerkloster Engelberg kauft sich ein Teil jenes Rebguts zurück, dessen Besitzerin es von 1235 bis 1433 schon einmal war. Auf dem klösterlichen Rebgut erhält ein aufstrebender, junger Winzer aus der Region die Chance, mit den einheimischen Rebsorten Chasselas und Pinot Noir Weine von hoher Qualität zu produzieren.

    Dass das Benediktinerkloster Engelberg ein bis 1433 zu seinem Besitz gehörendes Weingut am Bielersee wieder käuflich erwerben kann, ist ein Glücksfall. Knapp drei Hektar umfasst der neue Grundbesitz, dessen Bezeichnung «Engelberg» heute noch ein Erbe der Engelberger Mönche ist. «Die fehlende Nachfolgeregelung des seit Jahrzehnten in Familienbesitz stehenden Rebgutes hat uns diese einmalige Chance des Wiedererwerbs eröffnet», erzählt Abt Christian Meyer und freut sich, «dass unsere intensiven Bemühungen um dieses Rebgut am Ende vom Erfolg gekrönt wurden und wir uns vor allem mit Blick auf das 900-jährige Bestehen unserer Klostergemeinschaft im Jahre 2020 ein vorzeitiges Geschenk gemacht haben.» 

    Chance für jungen Winzer

    Knapp zwei der insgesamt drei Hektar umfassenden Fläche vom Rebgut in Engelberg am Bielersee konnte das Benediktinerkloster Engelberg langfristig verpachten. Für die Bewirtschaftung der verbleibenden Hektare konnte sich das Kloster die Dienste des aus der Region stammenden jungen und aufstrebenden Winzers Beat Burkhardt sichern. Dass er etwas von seinem Handwerk versteht, hatte er schon öfters unter Beweis gestellt. So belegte er unter anderem am Nationalen Concours der Schweizer Weine mit seinem Produkt in der Kategorie Chasselas den zweiten Rang. Die Aufgabe von Beat Burkhardt besteht darin, vorerst aus den einheimischen Rebsorten Chasselas und Pinot Noir Weine von einer hohen Qualität zu produzieren. Unterstützung erhält er dabei von einem fachlichen Begleitgremium, welches jährlich tagt und ihm bei Bedarf zur Verfügung steht. Beat Burkhardt hatte vor 14 Jahren das elterliche Weingut Bielerhaus übernommen und seither unter grossem Aufwand die Qualität stetig steigern können, was zahlreiche Auszeichnungen belegen. Dem jungen Winzer ist es ein Anliegen, mit einer konsequenten Ertragsregulierung die Eigenheiten der jeweiligen Rebsorte hervorzuheben. Den von ihm eingeschlagenen Weg möchte er auch mit dem neuen, dem Benediktinerkloster Engelberg gehörenden Rebgut konsequent fortsetzen.

    Eigener Jubiläumswein 

    Noch heute tragen Trauben, die aus den Reblagen «Engelberg» am Bielersee gekeltert werden, den Namen «Kloster Engelberg». Für Abt Christian Meyer ist es das erklärte Ziel, «unseren Gästen anlässlich vom 900-Jahr-Jubiläum unseres Klosters im Jahre 2020 den eigenen Wein ausschenken zu können.» Damit würden die Engelberger Benediktiner an eine während Jahrhunderten gepflegte Tradition anknüpfen. Und im Gegensatz zu früher, ist die Distanz zu dem schon einmal im Klosterbesitz gestandenen Rebgut kein Problem mehr. Noch heute erinnern die Schiffsanlegestelle mit dem Namen Engelberg, das Restaurant «Engelberg» sowie ein direkt an der Hauptstrasse stehendes Rebhäuschen, an dessen Front mit grossen Lettern «Rebgut Engelberg» geschrieben steht, an die ehemaligen Besitzer. Ab sofort gehört auch dieses Rebhaus wieder dem Benediktinerkloster Engelberg.
    www.kloster-engelberg.ch 

    Am Sonntag, 6. August wurde in der SRF Tagesschau darüber berichtet:

     


    Bildlegende
    Der aufstrebende Winzer Beat Burkhardt mit seinen zukünftigen Ansprechpartner mit Kellermeister Pater Patrick Ledergerber und Geschäftsführer Daniel Amstutz (von links) vom Benediktinerkloster Engelberg.

    Bild pd.

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    Das Kloster und der Wein

    Das Benediktinerkloster Engelberg war von 1235 bis 1433 Eigentümerin eines Rebguts am Bielersee. Nach dem Verkauf der Liegenschaft an Private blieb der Name Engelberg als Erbe der Engelberger Mönche bis heute bestehen. Und auch die Trauben, die aus diesen Reblagen gekellert werden, tragen nach wie vor den Namen «Kloster Engelberg». Die ab 1433 erfolgten Versuche des Klosters Engelberg, unter anderem am Ufer des Zürichsees in Küsnacht Wein zu produzieren, waren ebenso wenig vom Erfolg gekrönt, wie jene mit dem zwischen 1418 bis 1579 in Küssnacht am Rigi bewirtschafteten Rebgut. Der Bezug von grösseren und kleineren Mengen Wein von anderen Klöstern und von privaten Händlern war damals schon üblich. Und so bezog das Benediktinerkloster schon damals Wein von anderen Klöstern und von privaten Händlern. Im 17. Jahrhundert setzte dann ein reger Handel von Käse aus dem Klosterdorf nach Italien ein. Im Gegenzug gelangte auf den Säumerpfaden Wein aus Italien nach Engelberg. Dass das Benediktinerkloster Engelberg nach fast 600 Jahren wieder den eigenen Wein kredenzen kann, ist auch ein grosser Verdienst von Pater Patrick Ledergerber und der eingesetzten Rebgutkommission. Der Kellermeister des Klosters hatte sich in den vergangenen zehn Jahren intensiv für einen Rückkauf des ehemaligen Rebguts am Bielersee bemüht. Anfangs 2016 starteten die konkreten Verhandlungen der Kommission um Pater Patrick Ledergerber sowie Geschäftsführer Daniel Amstutz als Verhandlungsführer, Fredy Miller als Ortskundigen sowie Prof. Rainer Schumacher für die rechtlichen Belange. Die Verhandlungen waren intensiv, jedoch jederzeit partnerschaftlich und positiv für alle Beteiligten. Auch dürfte für die aufstrebende Weinbauregion Bielersee selbst die Wertschöpfung dank den Plänen des Benediktinerklosters Engelberg merkbar sein.

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    900 Jahre Benediktinerkloster Engelberg

    Seit der Gründung im Jahre 1120 prägt das Benediktinerkloster Engelberg die Geschichte des Hochtals. Die heutigen Tätigkeiten der Mönche erwuchsen weitgehend den Bedürfnissen des Ortes. Bildungsarbeit an der Stiftsschule, Seelsorge in der Pfarrei, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe wie die auch extern arbeitende Klosterschreinerei und Kultur- und Landschaftspflege sind Bereiche, in denen sich die Mönche sowie die zunehmende Zahl von weltlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klosters engagieren. Seit den Anfängen des Klosters unterrichten die Mönche junge Menschen. 1909 erhielt die Stiftsschule die Legitimation mit dem eidgenössisch anerkannten Maturitätsabschluss. Heute besteht die Stiftsschule aus einem Gymnasium (zweisprachige Maturität D/E) und einer Sekundarschule (IOS) mit einem Internat für Knaben und Mädchen. Die Benediktiner von Engelberg gründeten zwei Klöster in Nordamerika: 1873 Conception in Missouri und 1882 Mount Angel in Oregon. 1932 übernahm das Kloster Missionsaufgaben in Kamerun und gründete dort 1964 das Kloster Mont Febe in der Hauptstadt Yaoundé. Die aus 22 Mitbrüdern bestehende Klostergemeinschaft wird seit 2010 von Abt Christian Meyer geleitet. In seinen Betrieben beschäftigt das Benediktinerkloster Engelberg mehr als 100 Mitarbeitende und ist somit nach den Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG der zweitgrösste Arbeitgeber in Engelberg. Im Jahre 2020 kann das Benediktinerkloster Engelberg auf 900 Jahre segensreiches Wirken zurück blicken.

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    Abt Christian Meyer

    Abt Christian Meyer stammt aus der Stadt Basel und wurde am 13. Januar 1967 geboren. Er trat im Jahre 1988 in das Kloster Engelberg ein, wo er 1989 die Profess ablegte. 1992 weihte ihn Altbischof Anton Hänggi in St. Marien in Basel zum Diakon. Zwei Jahre später wurde er durch Weihbischof Paul Vollmar in Engelberg zum Priester geweiht. Seine theologischen Studien machte er in Luzern und Rom. Abt Christian absolvierte in den Jahren 1993 bis 1994 das Pastoraljahr in Uster Zürich. Am 26. November 1996 ernannte ihn sein Vorgänger Abt Berchtold Müller zum Pfarrer von Engelberg. In der Klostergemeinschaft übte er zuerst das Amt des Sozius des Novizenmeisters aus, um später selber als Novizenmeister tätig zu sein. Im Jahre 2007 wurde Abt Christian Meyer zum Dekan des Kantons Obwalden gewählt. Am 27. November 2010 wählten ihn seine Mitbrüder zum 59. Abt des Benediktinerklosters Engelberg. Die Äbte und je eine Delegation der Schweizer Benediktinerkloster wählten Abt Christian Meyer am 28. Mai 2015 zum Abtpräses der Schweizer Benediktinerkongregation.

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  • Branche mit hoher Wertschöpfung05. Juli 2017

    In der «Luzerner Zeitung» vom Mittwoch, 5. Juli 2017, erschien als Beilage das «ROI Spezial – Gesundheit». Rund 50 Gäste konnten am Dienstagabend in der ROI-Lounge im KKL einen ersten Blick in das Magazin werfen.

    Die ROI-Reihe und der Wirtschaftsanlass ROI Lounge sind gemeinsame Projekte der Luzerner Zeitung und der Firma AKOMAG Corporate Communications AG. Als weiterer Partner war am gestrigen Event die PKG Pensionskasse mit Sitz in Luzern dabei. Sie ist eine der führenden unabhängigen Gemeinschaftsstiftungen für die berufliche Vorsorge in der Schweiz. Am ungezwungenen Anlass ohne feste Traktanden und lange Reden wurde ausgiebig diskutiert. Themen gab es zuhauf. Das Gesundheitswesen geht alle an.

    Hohes Niveau

    Die Gesundheitsversorgung in der Zentralschweiz braucht den Vergleich mit den grossen Zentrumsregionen nämlich nicht zu scheuen. Das Luzerner Kantonsspital hat mit dem vor wenigen Tagen eröffneten Notfallzentrum und Zentrum für Intensivmedizin wichtige Akzente in der Versorgung von Patientinnen und Patienten in der Zentralschweiz gesetzt. Dies auf Augenhöhe mit Universitätskliniken. Die Hirslanden Klinik St. Anna in Luzern baut ein schweizweit führendes Kompetenzzentrum für Lungenkrankheiten auf.

    Grosse Wertschöpfung

    Noch ein weiterer Gesundheitsbereich hat in der Zentralschweiz einen höchst erfreulichen Standard erreicht. Die Achse Zürich–Zug–Luzern hat sich zu einem attraktiven und dynamischen Standort für Health-Tech und Life-Sciences-Unternehmen entwickelt. Mittlerweile wird hier jeder vierte Exportfranken durch die Life-Sciences-Industrie verdient. Die Pharmaindustrie weist die höchste Produktivität aller Schweizer Wirtschaftszweige auf. Die ROI-Lounge-Gäste konnten gestern ein erfreuliches Fazit ziehen: Wir setzen in der Zentralschweiz auf die richtigen Karten.

    Investitionsbedarf

    Enorm gross ist der Investitionsbedarf für den Neubau von Spitälern und Heimen in den nächsten 10 bis 15 Jahren. Er beträgt gemäss einer PWC-Studie gegen 30 Milliarden Franken. Das stellt die Spitäler vor grosse Probleme. Investoren für solche Summen sind nicht einfach zu finden. Die Banken allein vermögen solche Beträge nicht zu stemmen. Hinzu kommt, dass nur wenige Unternehmen in der Lage sind, solche grossen Bauprojekte zu verwirklichen. Zu ihnen gehört sicher die Firma Losinger Marazzi. Sie verfügt über das notwendige Wissen und Erfahrung. Zurzeit baut Losinger Marazzi das Limmattalspital in Schlieren

     

    Bilder: Alfons Gut
    (Namen auf den Fotos immer von links nach rechts):


    Christine Aschwanden, Luzerner Kantonsspital, 
    Beat Christen, AKOMAG AG,
    Andreas Scheuber, Gesundheitsdirektion NW und 
    German Grüniger, Bürgenstock Resort.


    Othmar Erni, Weibel Hess & Partner AG,
    Urs Zuber, Odermatt Zuber & Partner AG und
    Martin Oehen, Weibel Hess & Partner AG.


    Markus Sieger, Valiant Bank AG,
    Klaus Steiner, Losinger Marazzi und
    Stephan Frei, Valiant Bank AG.


    Peter Schilliger, Nationalrat LU, Franz Bühler und 
    Jean Wey, beide PKG Pensionskasse.


    Stephan Frei und Markus Sieger, beide Valiant Bank AG,
    Daniela Krienbühl, Bürgenstock Resort und
    Harry Gisler, S&P Insurance Group AG.


    Hans-Peter Häfliger, OMIDA,
    Peter Schilliger, Nationalrat LU, 
    Christine Aschwanden und Benno Fuchs,
    beide Luzerner Kantonsspital.


    Astrid Elmiger, Möbel Egger und
    Klaus Steiner, Losinger Marazzi.


    Dominik Hardegger, Concordia,
    Fabian Fischer, Luzerner Kantonalbank, 
    Simone Hardegger, Concordia und
    Dominik Stamm, Bucherer AG.


    Jean Wey, Peter Fries und Franz Bühler,
    alle PKG Pensionskasse.


    Patricia Bähren, Adecco und Daniel Herzog, RVK.


    Andreas Scheuber, Gesundheitsdirektion NW,
    Bettina Schibli, «Luzerner Zeitung»,
    Guido Hübscher und Beat Schwander,
    beide Gemeinde Kriens.


    Gaby Haudek, «Luzerner Zeitung» und 
    Martin Oehen, Weibel Hess & Partner AG.


    Michael Brabetz, Bürgenstock Resort,
    Urs Durrer, Amt für Wirtschaft Schwyz und
    Dominik Anderhalden, Credit Suisse.


    Pia Britschgi und Roman Wüst,
    beide vom Kurhaus am Sarnersee.


    Paul Felber, Beat Christen, June Duso und 
    Raphael Amrein, alle AKOMAG AG.

     

  • Bürgenstock Resort: Eröffnung am 28. August 201721. Juni 2017

    Nach neun Jahren Planungs- und Bauzeit öffnet das neue Bürgenstock Resort Lake Lucerne am 28. August 2017 seine Tore. Die aufwendigen Bauarbeiten für das Herzstück der über einen Kilometer langen Tourismusdestination und den Grossteil der 30 denkmalgeschützten sowie neu konzipierten Gebäude werden dann beendet sein. Folgende Hotels und Anlagen starten ihren Betrieb:

    • Bürgenstock Hotel (5* Superior)
    • Palace Hotel (4* Superior)
    • Grand Residence Suiten
    • Panorama Residence Suiten
    • 10 von insgesamt 12 Restaurants und Bars
    • Diamond Domes (Event & Tennis)
    • Personalhäuser
    • Museen und Kino
    • Alle Plätze und Aussichtsterrassen


    Die Buchungsanfragen für Anlässe und Konferenzen (inkl. Hotelübernachtungen) sind bereits seit Monaten sehr zahlreich. Auch das Interesse an den Residence Suiten ist gross.

    Bereits offen sind seit längerem die «Taverne 1879» (3*), das Blockhaus, der Spycher, der 9-Loch-Golfplatz, der Hammetschwand-Lift und der Felsenweg. Im Herbst folgt schliesslich die Eröffnung des Waldhotels – Health & Medical Excellence (5*) mit seinem Restaurant «Verbena» und des Alpine Spa mit seinem Spa-Restaurant «Oak Grill & Pool Patio». Das grosse Eröffnungsfest für das neue Bürgenstock Resort (Grand Opening) findet im Frühling 2018 statt. In diesem Rahmen wird es ebenfalls einen öffentlichen Anlass geben.

    Der Anstellungsprozess im Resort läuft auf Hochtouren. Mittlerweile sind schon über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter Vertrag. Und täglich werden es mehr. Bis zur Eröffnung im August benötigt das Bürgenstock Resort rund 400 Mitarbeitende. Die Personalverantwortlichen sind zuversichtlich, dass dieses Ziel erreicht wird. Nach der Eröffnung wird der Personalbestand kontinuierlich erweitert. Spätestens im Vollbetrieb 2020 wird das Bürgenstock Resort rund 800 Angestellte beschäftigen.

    Bahn und Schiff

    Am 28. August 2017 nehmen zudem die öffentlichen Verkehrsverbindungen ihren Betrieb auf. Das Shuttle-Schiff von Luzern nach Kehrsiten-Bürgenstock und die nach historischem Vorbild komplett neu gebaute Bürgenstock Bahn von Kehrsiten-Bürgenstock direkt ins Herz des Resorts stellen die Erschliessung mit Schiff und Bahn sicher. Und das von frühmorgens bis Mitternacht im 1,5-Stunden-Takt. Rechtzeitig zum grossen Eröffnungsfest (Grand Opening) im Frühling 2018 wird das Fahrplanangebot mit einem neuen Shuttle-Schiff ausgebaut und das Resort im 1-Stunden-Takt mit der Stadt Luzern verbunden. Ab diesem Zeitpunkt verkürzt sich die Reisezeit ab Bahnhof Luzern bis ins Bürgenstock Resort auf rund 30 Minuten. Die genauen Fahrzeiten und Preise können Sie den Internetseiten der SGV (www.lakelucerne.ch) und des Bürgenstock Resorts (www.buergenstock.ch) entnehmen.

    Hin und zurück mit Schiff und Bahn (2. Klasse) kostet für Erwachsene mit Halbtax-Abo 42.20 Franken und mit GA 25.00 Franken.

    Bei den Hotelgästen sind die Schiffs- und Bahnpreise inbegriffen. Sie können somit gratis und unbegrenzt die Bürgenstock Bahn und das Shuttle-Schiff benützen. Event-Gäste sowie die Mitarbeitenden kommen in den Genuss von starken Preisreduktionen. Zudem werden fünf Packages angeboten, welche die Bahn- und Schiffspreise massiv vergünstigen.

    Wer lieber über die Strasse ins neue Bürgenstock Resort fährt, kann bequem am Bahnhof Stansstad in den Bus einsteigen. Der Bus hält im Resort an vier verschiedenen Haltestellen. Die Kantonsstrasse von Stansstad ins Bürgenstock Resort wurde in den letzten Monaten extra ausgebaut und verbreitert. Für Automobilisten sind die Parkmöglichkeiten beschränkt. Die Anlage bietet insgesamt 700 Aussen- und Innenparkplätze. Das weitläufige Areal im Resort ist autofrei.

    Nachhaltigkeit und Wertschöpfung

    Beispielhaft ist das Nachhaltigkeitskonzept des Resorts. Es umfasst die Energiegewinnung, die Bauweise und die Logistik. Dabei haben sich die Verantwortlichen an den Pionieren des Resorts, Franz Josef Bucher und Josef Durrer, orientiert: Die findigen Köpfe hatten bereits 1888 eine Konzession zur Gewinnung von Trinkwasser aus dem See erhalten. Dasselbe Konzept wird heute zur Energieproduktion mit Seewasser eingesetzt. 80 Prozent des Wärmebedarfs und 100 Prozent des Kältebedarfs für das neue Resort werden von einer Energieverteilzentrale aus über Fernleitungen verteilt. Diese Energieverteilzentrale ist bereits in Betrieb und stellt sicher, dass die Energieversorgung nahezu CO2-neutral ist. Für den Bau sowie die Betonproduktion wiederum wurde Gestein des Bürgenberges verwendet. Eingesetzt wurden Steinkörbe (Gabionen), die Betonmauern ersetzen. Die Gabionen schaffen wertvolle Lebensräume für Fauna und Flora. Zudem wurde im Rahmen des Waldpflegekonzepts im ganzen Areal Mischwald aufgeforstet. Was die Logistik betrifft, wurden Lastwagenfahrten reduziert, indem eigenes Aushubmaterial verwendet wurde: 165 000 Kubikmeter eigenes Aushubmaterial haben 18 400 Lkw-Fahrten ins Tal erspart. Das entspricht neun Lastwagenfahrten um die Welt. 

    Das Wertschöpfungspotenzial des Bürgenstock Resorts ist gross, wie eine Studie von BAK Basel Economics belegt: Bis spätestens 2020 generiert das Resort im Vollbetrieb jährlich rund 140 Millionen Franken Bruttowertschöpfung für die Zentralschweiz (100 Mio. Resort, 40 Mio. Zulieferer). Es schafft Arbeitsplätze für insgesamt 1100 Personen (Angestellte und Zulieferer) und wird dadurch der zweitgrösste Arbeitgeber des Kantons Nidwalden sein.

    Bürgenstock Hotels & Resort Lake Lucerne

    Das Bürgenstock Resort Lake Lucerne ist Teil der Bürgenstock Selection mit Sitz in Zug, Schweiz. Das autofreie Resort (Eröffnung im August 2017) umfasst 4 Hotels in den Kategorien 3 bis 5 Sterne Superior mit 383 Zimmern und Suiten, ein Health & Medical Center, 12 Restaurants und Bars, 67 Residence Suites, ein 10 000 m2 grosses Alpine Spa und ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten. Das Portfolio besteht aus dem Bürgenstock Resort Lake Lucerne, dem Schweizerhof Hotel & Spa Bern (99 Zimmer) und dem Royal Savoy Hotel & Spa Lausanne (196 Zimmer). Das gesamte Investitionsvolumen der Bürgenstock Selection beträgt eine Milliarde Franken.

  • Neue Bürgenstock Bahn: Vom Wasser auf die Schienen12. Juni 2017

    Es ist ein historisches Ereignis, das sich am Morgen des 12. Juni 2017 am Ufer des Vierwaldstättersees abspielt: Die zwei neuen Wagen der altehrwürdigen Bürgenstock Bahn werden bei der Schiffstation in Kehrsiten-Bürgenstock (NW) vom Wasser auf die Schienen gehievt. Ein spektakulärer Bahntransport, der zugleich die bevorstehende Eröffnung des neuen Bürgenstock Resorts im Sommer einläutet. «Die neue Bürgenstock Bahn wird, wie schon ihre historische Vorgängerin, bald wieder Besucher und Touristen von Kehrsiten direkt ins Zentrum der Hotelanlage transportieren. Gemeinsam mit dem Shuttle-Schiff von Luzern nach Kehrsiten wird diese öffentliche Verkehrsverbindung unverzichtbar sein für die Erschliessung des Resorts auf dem Bürgenberg», betont General Manager Robert Herr sichtlich begeistert.

    Um 7:30 Uhr nehmen die zwei zehneinhalb Tonnen schweren Wagen der Standseilbahn Kurs von Luzern Richtung Kehrsiten. Verladen auf spezielle Schwimmpontons werden sie mit Schubschiffen langsam über den Vierwaldstättersee gezogen. Der Transport übers Wasser hat zwei Gründe: Zum einen können die über elf Meter langen und zweieinhalb Meter breiten Bahnwagen nicht auf der schmalen Seestrasse nach Kehrsiten transportiert werden. Zum anderen wurden die Fahrzeuge der Bürgenstock Bahn im Auftrag der Firma Garaventa von den Spezialisten der Shiptec AG (Tochtergesellschaft der Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees SGV) bereits in einer Werft am See neu konzipiert und gebaut. Ausnahmsweise haben die Schiffbauer von Shiptec also kein Schiff, sondern zwei Wagen für die Bürgenstock Bahn gebaut. Der Bau der Fahrzeuge dauerte rund ein Jahr. Dabei wurden die Wagen nach historischem Vorbild originalgetreu nachgebaut und gleichzeitig mit modernster Technik ausgestattet. «Dieses Bahnprojekt ist für uns Schiffbauer natürlich sehr speziell. Da wir die Wagen im Retrostyle bauten, spielte uns die grosse Erfahrung im Renovieren von historischen Dampfschiffen in die Hand», erklärt Projektleiter Lukas Durrer.

    Um 9:30 Uhr erreicht die spezielle Fracht die Schiffstation in Kehrsiten-Bürgenstock. Anschliessend hievt ein Kran die zwei roten Wagen der Standseilbahn vorsichtig auf die Schienen, wo sie schliesslich von Spezialisten mit dem Seil verbunden werden. «Ein weiterer wichtiger Meilenstein für das neue Bürgenstock Resort. Ich bedanke mich jetzt schon herzlich bei all den vielen Personen, die bei diesem speziellen Bahnprojekt mitgearbeitet haben», freut sich Bruno H. Schöpfer, Managing Director der Katara Hospitality Switzerland AG.

    Aus alt wird neu

    Seit über zwei Jahren laufen die Bauarbeiten für das neue Bahntrasse, die Berg- und Talstationen sowie die zwei historisch nachgebauten Wagen auf Hochtouren. Wie schon die alte Standseilbahn wird auch die Neue von der Schiffstation Kehrsiten-Bürgenstock direkt ins Zentrum des Bürgenstock Resorts fahren. Die steile Fahrstrecke beträgt 943 Meter. Der neu verglaste und beheizte Warteraum bei der Talstation wird künftig auch als kleines Museum genutzt, in dem die alten Wagen Platz finden. Die neue Bürgenstock Bahn wird vollautomatisch und unbemannt hoch- und runterfahren. Zu Stosszeiten werden der einfacheren Abwicklung halber trotzdem Begleiter auf den Fahrzeugen sein. Sie wird das ganze Jahr (Sommer und Winter) von morgens früh bis Mitternacht in Betrieb sein und pro Wagen maximal 56 Personen transportieren. Auch die Gesamtkosten von 15 Mio. Franken können eingehalten werden. Die neue Direktverbindung mit Schiff und Bahn startet Ende August.

    Grosse Geschichte

    Die Standseilbahn Kehrsiten–Bürgenstock ist ein «Kind» von Franz Josef Bucher-Durrer und Josef Durrer. 1876 wurde die Baubewilligung erteilt. Mit dem Bau der Bahn wurde die Firma Bell, Kriens, beauftragt. Die Aufgabe war nicht leicht, musste doch das Bahntrasse in einem steilen und felsigen Gelände angelegt werden. Mit der 1887 erteilten bundesrätlichen Konzession konnte die erste elektrisch betriebene Bahn dieser Art ihren Betrieb aufnehmen. Im Jahr 1911 wurden die Zahnstangen der Firma Abt ausgebaut und die Wagen mit den für die Stanserhorn-Bahn von Franz Josef Bucher-Durrer und Josef Durrer erfundenen Schienenklemmbremsen ausgerüstet. Die Standseilbahn wurde mehrmals umgebaut und dem neusten Stand der Technik angepasst, so auch im Jahr 2001, als die Wagen revidiert wurden. Zudem wurden die Sicherheitssteuerung und die Fernsehüberwachungsanlage ersetzt. Im Dezember 2012 fuhr die historische Standseilbahn vorerst zum letzten Mal.

    Bürgenstock Resort Lake Lucerne

    Das Bürgenstock Resort Lake Lucerne ist Teil der Bürgenstock Selection – Katara Hospitality Switzerland AG. Das autofreie Resort umfasst 4 Hotels mit 383 Zimmer und Suiten, ein Healthy Living Center, 12 Restaurants und Bars, 67 Residence Suites, einen 10‘000m2 grossen Alpine Spa und ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten. Die Katara Hospitality Switzerland AG wiederum ist die Entwicklungs- und Betreibergesellschaft der Schweizer Hotels. Zurzeit besteht das Portfolio aus dem Bürgenstock Resort Lake Lucerne (383 Zimmer) dem Hotel Schweizerhof in Bern (99 Zimmer) und dem Hotel Royal Savoy Lausanne (196 Zimmer) Das gesamte Investitionsvolumen der Katara Hospitality in der Schweiz beträgt eine Milliarde Franken.

    www.buergenstock.ch

  • Bürgenstock Resort Lake Lucerne – Dr. Michael Brabetz wird Medizinischer Direktor im Waldhotel30. Mai 2017

    Medienmitteilung vom 30. Mai 2017

    Wir freuen uns, den gebürtigen Fribourger Dr. Michael Brabetz als Medizinischen Direktor für das Waldhotel – Health & Medical Excellence gewonnen zu haben. Dr. Michael Brabetz ist Facharzt FMH für Innere Medizin, hat einen Fähigkeitsausweis in psychosomatischer und psychosozialer Medizin und in Phytotherapie. Nach seiner Approbation als Arzt an der Universität Bern hat Dr. Brabetz weitere Jahre am Spital Langenthal, am Inselspital in Bern wie auch im Stadtspital Waid in Zürich als Oberarzt gearbeitet. Mehr als 10 Jahre führte er danach eine eigene Praxis in Rapperswil am Zürichsee, bevor er 2012 als leitender Arzt den internistischen Dienst in der psychiatrischen Privatklinik «Clienia» in Littenheid aufgebaut und geleitet hat. Dr. Michael Brabetz wird ab dem 1. Juni 2017 im Resort beginnen.

    Im Waldhotel – Health & Medical Excellence entsteht ein medizinisches Kompetenzzentrum der Extraklasse. Integriert in exklusive Hotel- und Spa-Angebote legt das 5-Sterne-Hotel den Fokus auf medizinische und gesundheitsfördernde Dienstleistungen. Ein multidisziplinäres Team von Ärzten, Therapeuten und Pflegefachkräften kümmert sich um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Gäste. Das Angebot umfasst diagnostische, therapeutische und rehabilitative Anwendungen, die durch verschiedene Präventionsprogramme komplettiert werden. Dazu gehören auch ein Kompetenzzentrum für Dermatologie, eine Zahnarztpraxis und eine Therapie-Abteilung mit Therapiepool und einem grossen Spa-Angebot.

    Die Gäste des Waldhotels können in insgesamt 160 Terrassenzimmern und Suiten übernachten. Der italienische Architekt Matteo Thun hat das aussergewöhnliche Hotel entworfen. Es ist das weltweit grösste Gabionen-Gebäude (Bausystem mit Steinkörben). Die Holzfassade wird begrünt, sodass sich das Gebäude perfekt in die Umgebung einfügt.

    www.buergenstock.ch/de

    www.buergenstock.ch/waldhotel

    Bürgenstock Resort Lake Lucerne

    Das Bürgenstock Resort Lake Lucerne ist Teil der Bürgenstock Selection – Katara Hospitality Switzerland AG. Das autofreie Resort umfasst 4 Hotels mit 383 Zimmern und Suiten, ein Healthy Living Center, 12 Restaurants und Bars, 67 Residence Suiten, ein 10 000 m2 grosses Alpine Spa, ein auf 31 Räume verteiltes Konferenzzentrum für bis zu 800 Personen und führt ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten. Die Katara Hospitality Switzerland AG ist die Entwicklungs- und Betreibergesellschaft der Schweizer Hotels. Das Portfolio besteht aus dem Bürgenstock Resort Lake Lucerne (383 Zimmer), dem Hotel Schweizerhof in Bern (99 Zimmer) und dem Hotel Royal Savoy in Lausanne (196 Zimmer). Das gesamte Investitionsvolumen der Katara Hospitality in der Schweiz beträgt eine Milliarde Franken.

     

  • Zentralschweizer Unternehmen expandiert15. Mai 2017

     

    Die grösste unabhängige Solarfirma der Schweiz mit Sitz in der Zentralschweiz, die BE Netz AG in Ebikon, expandiert in die Ostschweiz. Sie hat die Mehrheitsbeteiligung an der «alsol ag alternative energiesysteme» in Frauenfeld erworben. Das Unternehmen in der Ostschweiz gehört wie die BE Netz AG zu den Pionieren der Solarbranche und hat schon über 600 Anlagen realisiert.

    Die BE Netz AG in Ebikon ist spezialisiert auf erneuerbare Energien und effiziente Energienutzung. Sie ist die grösste unabhängige Solarfirma der Schweiz. Nun vergrössert das Unternehmen sein Einzugsgebiet mit einer Tochtergesellschaft in Frauenfeld: Die «alsol ag alternative energiesysteme» hat ebenfalls langjährige Erfahrung in der Solartechnik und Energieoptimierung und verfügt in der Ostschweiz über einen breiten Kundenstamm. Das Unternehmen mit fünf Mitarbeitenden hat bereits über 600 Solaranlagen geplant und gebaut.

    Gesamtanbieter

    Die BE Netz AG ist in der ganzen Schweiz, mit Schwergewicht Zentralschweiz sowie Zürich/Winterthur, tätig. «Mit alsol verfügen wir nun über einen idealen Partner», sagt Marius Fischer, Geschäftsleiter der BE Netz AG. «Einerseits verbindet uns die gleiche Philosophie, und andererseits können wir gegenseitig von den neuen Einzugsgebieten profitieren. Die alsol ag ist wie die BE Netz AG ein Gesamtanbieter – von der Beratung über die Planung bis hin zu Installation und Service. Zum Komplettangebot gehört auch der gesamte administrative Aufwand wie Planung, Koordination, Bau- und Fördergesuche sowie elektrische Bewilligungen. Mit einer Tochtergesellschaft in Frauenfeld können wir unsere schon bisher vorhandenen Aktivitäten im Grossraum Zürich/Winterthur ausbauen und gleichzeitig in den Raum Ostschweiz expandieren.»

    Lange Anfahrtswege und durch Staus verursachte unproduktive Stunden werden für viele Unternehmen zunehmend zu einem wesentlichen Kostenfaktor. «Auch aus ökologischer Sicht machen lange Wege keinen Sinn», sagt Marius Fischer. «Wir sind deshalb froh, dass wir nun in der Region Ostschweiz über ein so renommiertes und gut verankertes Tochterunternehmen verfügen. Die alsol wird weiterhin selbständig unter ihrem bisherigen Namen tätig sein. Auch für die Mitarbeitenden und Kunden wird sich nichts ändern.»

    BE Netz Bau und Energie AG: Die BE Netz AG ist spezialisiert auf Strom- und Wärmeproduktion aus Sonnenenergie und beschäftigt rund 50 Mitarbeitende in Ebikon. Das Angebot umfasst Ingenieurleistungen, Planung und Realisierung von Photovoltaik- und solarthermischen Anlagen sowie Heizungssysteme mit erneuerbaren Energien. Im Zuge über 20-jähriger Branchenerfahrung mit rund 2000 Projekten erweitert die BE Netz ihr Angebot kontinuierlich. Weiter legt sie das Augenmerk auch auf den Unterhalt und Betrieb von Solaranlagen. Auch als Investor baut BE Netz den eigenen Solaranlagenpark fortlaufend aus. Heute leitet Adrian Kottmann die Geschäfte zusammen mit Marius Fischer.

     www.benetz.ch

  • Frey AG Stans gehört neu zur Doppelmayr/Garaventa Gruppe08. Mai 2017

    Neue Eigentümerin der weltweit tätigen und auf Seilbahn-Steuerungsanlagen spezialisierten Frey AG Stans ist die Doppelmayr/Garaventa Gruppe. Dieser Schritt erfolgt im Sinne der Nachfolgeregelung. Die interne und externe Kommunikation wurde von AKOMAG im Auftrag der beiden Unternehmen begleitet. 

    Schulterschluss in der Seilbahnbranche. Rückwirkend auf den 1. April 2017 wird die weltweit im Bereich von Seilbahn-Steuerungsanlagen tätige Frey AG Stans neues Mitglied der Doppelmayr/Garaventa Gruppe. Dieser Schritt erfolgt im Zuge der Nachfolgeregelung von Peter Frey, dem Alleinaktionär der Frey Holding AG. Die Integration in die Gruppe ist damit die logische Fortsetzung der vor zwei Jahren eingegangenen strategischen Partnerschaft der beiden Unternehmen in Form einer Technologiekooperation zur Entwicklung neuer Produkte, welche in der Zwischenzeit erfolgreich am Markt eingeführt werden konnten.

    Mitarbeiter und Know-how bleiben erhalten

    Für die rund hundert Mitarbeitenden der Frey AG Stans sowie für den Werkplatz Stans-Oberdorf ändert sich durch die Übernahme des Nidwaldner Traditionsunternehmens durch die Doppelmayr/Garaventa Gruppe nichts. Sämtliche Mitarbeitenden werden von den neuen Eigentümern vollumfänglich übernommen, womit auch das grosse Know-how der Frey AG Stans erhalten bleibt. Bestehen bleiben auch der weltweit bekannte Name und die Marke Frey AG Stans. Das grosse Fachwissen steht dem Wirtschaftsstandort Zentralschweiz somit weiterhin zur Verfügung. Die Integration der Frey AG Stans in die Doppelmayr/Garaventa Gruppe wird von beiden Parteien als Win-win-Situation bezeichnet. Soweit möglich und sinnvoll, sollen aber Synergien der Doppelmayr/Garaventa Gruppe im Bereich Engineering, Beschaffung, Vorfertigung und Kundendienst genutzt werden.

    Übernahme sichert die Nachfolge

    Der bisherige Verwaltungsratspräsident Peter Frey hat die Führung des Verwaltungsrats der Frey AG Stans abgegeben, widmet sich aber weiterhin den Aufgaben der Frey Holding AG. Peter Frey hatte das von seinem Vater Fritz Frey gegründete Unternehmen in den vergangenen Jahrzehnten sehr erfolgreich als Technologieführer im Bau von Steuerungsanlagen für Seilbahnen mit innovativen Produkten am Markt etabliert. Vor einem Jahr konnte das Unternehmen sein 50-jähriges Bestehen feiern. Peter Frey übergibt ein in allen Belangen kerngesundes Unternehmen. Die Übernahme der Frey AG Stans im Zuge der Nachfolgeregelung macht insofern Sinn, als sowohl Doppelmayr/Garaventa wie auch die Frey AG Stans Anlagen für eine Lebensdauer von zwanzig und mehr Jahren bauen. Dies gibt den Kunden Sicherheit in Bezug auf den Kundendienst und die Wartung der Anlagen. Neuer Verwaltungsratspräsident der Frey AG Stans ist Thomas Pichler, Geschäftsführer bei Doppelmayr. Ebenfalls im Verwaltungsrat Einsitz nehmen Garaventa-CEO István Szalai als Mitglied sowie Hansruedi Schleiss, CEO der Frey AG Stans, als Delegierter des Verwaltungsrats. Die Geschäftsführung verbleibt unverändert in den Händen von Hansruedi Schleiss mit seinem bewährten Team der Frey AG Stans.

    Zusammenarbeit mit Partnern bleibt bestehen

    Dank der Zugehörigkeit zur Doppelmayr/Garaventa Gruppe eröffnen sich für das Nidwaldner Unternehmen neue Zugänge zu den weltweiten Vertriebskanälen und Chancen im Bereich neuer Anwendungsgebiete wie zum Beispiel urbaner Seilbahnanlagen. Das heisst aber nicht, dass die Doppelmayr/Garaventa Gruppe in Zukunft ausschliesslich Produkte aus dem Hause der Frey AG Stans einsetzen wird. Nach wie vor entscheiden die Kunden selber, mit welcher Steuerung sie ihre Anlage in Bewegung setzen. Nach wie vor ist jede Seilbahnanlage ein Unikat. Aus diesem Grunde werden Doppelmayr und Garaventa auch in Zukunft mit den bisherigen Partnern zusammenarbeiten und wie in der Vergangenheit dafür sorgen, dass diese jederzeit optimalen Zugang zu den relevanten Informationen und Technologien für die gemeinsamen Projekte erhalten.

    Frey-Tochtergesellschaft mit an Bord

    Ebenfalls in den Übernahmeprozess integriert ist die hundertprozentige Tochtergesellschaft Frey FUA AG mit Betriebsstätte in Markt Schwaben bei München. Vor über zehn Jahren hatte die Frey AG Stans die Aktivitäten dieses deutschen Unternehmens übernommen und zu dessen Weiterentwicklung einen massgeblichen Beitrag geleistet. Heute ist die Frey FUA AG dank Spitzenqualität und innovativer Technik bei Produkten und Dienstleistungen im Bereich Fernüberwachungs- und Signalanlagen für Seilbahnen die weltweit führende Technologieanbieterin. Dieser Bereich wird mit der gleichen, für verschiedenste Kunden offenen Produktstrategie weitergeführt. Ein eigenständiges Unternehmen und somit von der Integration nicht betroffen bleibt hingegen die Frey Austria GmbH. Mit der Übernahme der bisher von der Frey AG Stans gehaltenen Beteiligung durch das bisherige Management ist eine vollständige Abkoppelung der Frey Austria GmbH vollzogen worden. Dieses Unternehmen wird auch in Zukunft selbständig und unabhängig von der Doppelmayr/Garaventa Gruppe arbeiten.

    Frey AG Stans

    Die Frey AG Stans wurde 1966 von Fritz Frey gegründet. Das Unternehmen hat sich von Anfang an auf die Herstellung von Seilbahnsteuerungsanlagen spezialisiert. Im Jubiläumsjahr 2016 beschäftigte die Frey AG Stans zusammen mit der Tochtergesellschaft Frey FUA AG und der Filiale in Sion rund hundert Mitarbeitende. Jährlich werden vom Nidwaldner Unternehmen bis zu 40 Seilbahnsteuerungen geplant und gebaut. Egal, ob Pendelbahnen, Standseilbahnen, Gondelbahnen oder Sessellifte: Jede Steuerung wird exakt an die Kundenbedürfnisse angepasst. Seit Jahren ist die Frey AG Stans Marktführerin in der Planung und Herstellung von Seilbahnsteuerungen, Seilbahnantrieben und Fernüberwachungsanlagen (FUA) und ein kompetenter und zuverlässiger Partner für die Hersteller von Seilbahnanlagen weltweit. Die Frey AG Stans ist seit 1994 nach ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) zertifiziert. Seit dem 1. April 2017 gehört die Frey AG Stans zur Doppelmayr/Garaventa Gruppe.

    Garaventa AG, Rotkreuz

    «Mit Begeisterung bauen wir Seilbahnen, weltweit» – so lautet das Motto der Garaventa AG, eines Schweizer Unternehmens mit Hauptsitz in Rotkreuz und Zweigstellen in Goldau, Uetendorf, Sion und neu in Stans. Das Unternehmen gehört zu Doppelmayr und hat sich innerhalb der Doppelmayr/Garaventa Gruppe als Schweizer Kompetenzzentrum mit internationaler Ausstrahlung für Pendelbahn-, Standseilbahn- und Materialseilbahnsysteme etabliert. Gleichzeitig ist Garaventa verantwortlich für sämtliche Seilbahnprojekte in der Schweiz. Alle Funktionen und Kompetenzen für die Spezialbahnen werden von der Schweiz aus der Doppelmayr/Garaventa Gruppe weltweit zur Verfügung gestellt. Die Gruppe unterhält Produktionsstandorte sowie Vertriebs- und Serviceniederlassungen in über 30 Ländern. Die Technologie geniesst Weltruf und wurde bereits in über 80 Staaten exportiert. Weltweit beschäftigt die Gruppe rund 2670 Mitarbeitende. 2015/16 erwirtschaftete die Doppelmayr/Garaventa Gruppe einen Umsatz von 834 Millionen Euro.

  • Gedankenaustausch in der «ROI Lounge»26. April 2017

    Sie trafen sich zur «ROI Lounge»: Erfolgreiche Hoteliers sowie Touristiker waren gekommen, um einen exklusiven Blick in die neuste Sonderausgabe aus der Printreihe «ROI» zum Thema «Hotel und Tourismus – zwischen Tradition und Innovation» (hier gehts zum E-Paper) zu werfen. Ein Wirtschaftsanlass, bei dem der Gedankenaustausch Vorrang hat. Die Plattform für Gespräche und Diskussionen wurde ausgiebig genutzt, nahmen doch viele Exponenten und Fachleute aus Tourismus und Hotellerie sowie Politik, Wirtschaft und Medien teil.

    Partnerschaft

    Die «ROI Lounge», die am Dienstag zum ersten Mal stattfand, ist ein weiterer Mosaikstein der Marke ROI mit dem Printmagazin ROI, jeweils im Herbst, den Spezialausgaben – wie diesmal zu Hotel und Tourismus – und der Internetplattform ROI-online.ch. Die ROI-Reihe ist ein Gemeinschaftsprodukt der Luzerner Zeitung und der Firma AKOMAG Corporate Communications. Die Partnerschaft besteht seit über 20 Jahren. Sie hat sich bewährt. Das war auch im Rahmen der «ROI Lounge» spür- und hörbar. 

    Gastfreundschaft

    Der Zentralschweizer Hotellerie geht es gut. Das waren die erfreuliche Botschaft und das dominante Diskussionsthema. Weshalb? Was macht die Zentralschweiz besser als andere Regionen? Eine abschliessende Antwort auf die Frage konnten auch die anwesenden Insider nicht geben. Wahrscheinlich ist es eine Vielzahl an Faktoren. Die hervorragende Lage mit Vierwaldstättersee und Bergen. Eine Stadt Luzern im Aufwind. Das stete Bemühen der Hoteliers, den Gästen Gesamterlebnisse zu bieten. Der Wille, permanent zu investieren. Ein zentrales Element ist zweifellos die gelebte Gastfreundschaft. Da waren sich alle einig. Ein Hotel ist nur so viel wert wie die Menschen, die täglich darin tätig sind. (pf.)

    E-Paper ROI-Spezial

    Artikel Luzerner Zeitung

    Videobeitrag der Luzerner Zeitung über die ROI-Lounge

    www.roi-online.ch


    Begrüssung der Lounge-Gäste durch Ronald Joho-Schumacher.
    (Bild: Eveline Beerkircher/LZ)


    Ueli Kaltenrieder (Luzerner Zeitung), Beat Christen, Ronald und Barbara Joho-Schumacher, Raphael Amrein, June Duso, Paul Felber (alle AKOMAG Corporate Communications AG) (Bild: Eveline Beerkircher/LZ)

  • Stiftsschule Engelberg: Dank Neuausrichtung auf Erfolgskurs03. April 2017

    Noch vor zehn Jahren kämpfte die Stiftsschule Engelberg ums überleben. Dank der Neuausrichtung mit der zweisprachigen Maturität (Deutsch/Englisch) und dem weltweit anerkannten Schulabschluss mit dem International Baccalaureate/IB) ist die Schule heute gefragter denn je. Ein weiterer Erfolgsfaktor sind die Investitionen in das Internatsgebäude.

    Mehr unter: Zentralschweiz am Sonntag, 2. April 2017

  • Bürgenstock Resort: Schienenbau am Steilhang15. März 2017

    Damit die legendäre rote Bürgenstock-Bahn wieder in Betrieb genommen werden kann, werden hoch über dem Vierwaldstättersee in steilem Gelände Geleise montiert. Die Arbeiter müssen fit und mutig sein.

  • Garaventa: In Rekordzeit stillgelegte Standseilbahn reaktiviert14. März 2017

    Revival für die stillgelegte Standseilbahn von Amsteg nach Bristen. Wie schon vor 14 Jahren sorgt nun die bald 100-jährige Windenbahn nach dem Erdrutsch auf die einzige Strassenverbindung für einen sicheren Transport der Bevölkerung von und nach Bristen. Die Garaventa-Speziallisten reaktivierten die Bahn in Rekordzeit.

     

  • Bürgenstock Resort: Palace Hotel öffnet seine Tore für private Anlässe03. März 2017

    Das Bürgenstock Resort Lake Lucerne wird im Sommer 2017 eröffnet. Bereits jetzt erstrahlt das Kongress- und Eventhotel Palace in neuem Glanz. Am 3. März fand die erste private Veranstaltung mit 120 Gästen statt. Die Bauarbeiten für die anderen Hotels und Gebäude laufen planmässig weiter.

    Aufnahmen des Palace Hotel gefilmt von Emanuel Ammon mit einer Filmdrohne.

     

     

  • Engelberg – Probleme mit Grundwasser27. Februar 2017

    Der Grundwasserpegel ist so tief wie selten. Das hat einschneidende Konsequenzen für die Tiefbauarbeiten des Hotels Titlis-Palace.

    Interview mit dem Projektsprecher Beat Christen (AKOMAG Corporate Communications AG)

  • SRF Schweiz aktuell - Bürgenstock Resort sucht 350 neue Arbeitskräfte22. Februar 2017

    SRF Schweiz aktuell, Mittwoch, 18:59 Uhr
     
    2008 erwarb der Wüstenstaat Katar mittels eines Staatsfonds das gesamte Bürgenstock-Areal am Vierwaldtstättersee. Im August wird die Anlage in Betrieb genommen. Innerhalb von sechs Monaten müssen je hundert Köche, Servier-, Putzpersonal sowie unzählige Verwaltungsleute rekrutiert werden.
     
  • Herr über den Bürgenstock20. Februar 2017

    Robert Herr ist seit Anfang Jahr Chef des Bürgenstock Resorts. Der Schweizer mit astreinem Hochdeutsch eröffnet im August eines der grössten Hotel-Resorts Europas. Nächsten Monat logieren bereits die ersten Gäste im Palace Hotel. Von Ueli Kneubühler

    17_02_19_NZZ am Sonntag_Herr über den Bürgenstock

  • ROI Spezial
    Hotel und Tourismus – zwischen Tradition und Innovation15. Februar 2017

    In der Luzerner Zeitung vom 26. April 2017 erscheint als Beilage das «‹ROI Spezial› Hotel und Tourismus – zwischen Tradition und Innovation». Es zeigt, welche Bedeutung die regionale Hotellerie hat, sowohl für den Tourismus als auch für die Volkswirtschaft insgesamt.

    AKOMAG ist für Konzept und Redaktion zuständig und geht Fragen nach wie: Was zeichnet die Zentralschweizer Hotellerie aus? Was muss ein gut geführtes Hotel den Gästen bieten? Wo sind die innovativen Köpfe mit neuen Ideen und Projekten?

    Wir zeigen, welche Berufe in der Hotelbranche gefragt sind und wo man sich die entsprechenden Fähigkeiten aneignen kann. Wir stellen herausragende Projekte und Konzepte vor und beleuchten Zusammenhänge. Wir analysieren die Wertschöpfung, die mit der Hotellerie direkt und indirekt (Lieferanten, Partner etc.) erzielt wird.

    Kurz: Wir präsentieren die Hotellerie und ihre Bedeutung für die Zentralschweizer Wirtschaft aus einem neuen Blickwinkel.

    Sind Sie interessiert? Ihre Fragen beantworten wir gerne unter Tel. 041 429 59 51 (Anzeigen und technische Informationen) oder Tel. 041 618 07 07 (Redaktionelles).

                                                                     

     

  • AKOMAG begleitet Fondation CH204803. Februar 2017

    Mit dem Reformprojekt «Digitale Revolution: Reformvorschläge für eine global wettbewerbsfähige und verantwortliche Schweiz» will die Fondation CH2048 die Schweizer Politik für die digitale Zukunft fit machen. Zum Auftakt des Projekts wurden anlässlich der öffentlichen Tagung «Digitaler Aufbruch Schweiz» an der Universität Luzern vom 27. Januar 2017 aufgezeigt, in welche Richtung sich die Schweizer Politik bewegen muss. Mit dem Kommunikationsmanagement der Stiftung ist AKOMAG beauftragt. AKOMAG-Geschäftsführer Ronald Joho-Schumacher ist als Mitinitiant der Fondation CH2048 Mitglied des Stiftungsrates.


    Hohe Besucherzahlen und grosses Interesse an der dritten öffentlichen Tagung der Fondation CH2048

    Mehr darüber unter

    www.ch2048.ch

     

     

  • AKOMAG-Medientraining: Neue Kursdaten 201720. Januar 2017

    AKOMAG Corporate Communications trainiert Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft professionell im Umgang mit Medien, optimiert den Auftritt der Kursteilnehmenden vor der Kamera und gibt wichtige Tipps für ein gutes Interview. Das AKOMAG-Medientraining erweitert das Angebot der Agentur in der strategischen Kommunikationsberatung.

    Die nächsten Kursdaten 2017: 7. April, 9. Mai, 13. Juni, 5. September, 25. Oktober, 23. November

    AKOMAG-Medientrainer Raphael Amrein (lic. phil.) arbeitete elf Jahre lang fürs Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Bei AKOMAG und im Agenturverbund ROICOM ist Raphael Amrein zudem als strategischer Kommunikationsberater tätig.

    Flyer AKOMAG Medientraining 2017

  • June Duso startet bei AKOMAG04. Januar 2017

    Seit Anfang Jahr verstärkt die Kulturwissenschaftlerin June Duso (26) das Team der AKOMAG Corporate Communications AG. Die Luzernerin arbeitet als PR-Assistentin in der Kommunikationsagentur und unterstützt die Berater bei der Kundenbetreuung und Medienarbeit. Zudem wird sie den Ausbau der Social Media Kompetenz des Unternehmens beschleunigen, Texte für die zahlreichen Magazine erstellen und das Backoffice leiten.

    «Ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung. Insbesondere schätze ich die vielseitige und spannende Tätigkeit der Agentur und die damit verbundene Möglichkeit, meine Textaffinität auszuüben. Zudem habe ich bei der AKOMAG Corporate Communications AG die Chance, in einer äusserst professionellen und modernen Agentur arbeiten zu können», betont die neue Mitarbeiterin.

    June Duso studierte Kulturwissenschaften an der Universität Zürich und beendete das Studium 2016 erfolgreich mit dem Master of Arts in Sozialwissenschaften. Neben ihrer Tätigkeit als Projektassistentin an der Universität Zürich arbeitete sie im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Schwabe AG in Basel. June Duso wohnt in Luzern und spricht mehrere Fremdsprachen, u.a. Englisch und Spanisch.

  • Weihnachtsgrüsse22. Dezember 2016

    Für die gute und angenehme Zusammenarbeit mit unseren Kunden danken wir herzlich. Wir wünschen allen glückliche Festtage und im Neuen Jahr viel Erfolg.

  • Ehre für Seilbahnpionier13. Dezember 2016

    Als Gründer der Firma Garaventa ist Willy Garaventa mit Herzblut «Seilbähnler». An der letzten Generalversammlung hat ihn der Verwaltungsrat der Firma Garaventa zum Ehrenpräsidenten ernannt. Die grossartigen Verdienste von Willy Garaventa wurden von AKOMAG für die Medien zusammengefasst.

    Bote der Urschweiz, 10. Dezember 2016

  • KMU-Magazin «FOKUS» der Schwyzer Kantonalbank05. Dezember 2016


    In seiner neusten Ausgabe richtet «FOKUS» – das KMU-Magazin der Schwyzer Kantonalbank – sein Augenmerk auf den Tourismus. AKOMAG zeichnet für die Texte und die Gesamtredaktion verantwortlich. Das KMU-Magazin hat sich innert kurzer Zeit einen Namen geschaffen, was die grosse Nachfrage eindrücklich zeigt. Es erscheint in einer Auflage von über 4'500 Exemplaren.

    Schwyzer Kantonalbank «FOKUS»

  • Personalsuche im Bürgenstock Resort28. November 2016

    Im nächsten Sommer öffnet das Bürgenstock-Resort seine Tore. In der riesigen Hotel- und Wellnessanlage sollen dereinst 800 Mitarbeiter arbeiten. TV-Beitrag Rundschau vom 23.11.2016.

  • Aufwendige Arbeiten für neue Bürgenstockbahn22. November 2016

    Bereits 1888 fuhr die erste Standseilbahn auf den Bürgenstock. 2012 wurden die Fahrten auf den Ausflugsberg eingestellt. Dieser Stillstand soll nun aber ein Ende haben. Derzeit laufen die Bauarbeiten für die neue Bahn auf Hochtouren.

    Beitrag SRF Schweiz Aktuell vom 21. November 2016

  • EWO und Zentralbahn gewinnen Zurich Klimapreis09. November 2016

    Am 8. November 2016 erhielt das EWO in Zusammenarbeit mit der Zentralbahn den Zurich Klimapreis in der Kategorie «Transport und Mobilität» Mehr dazu in unserem Magazin «ROI» sowie auf «ROI-Online». AKOMAG war verantwortlich für das Teilnehmermarketing und die Kommunikation in der Zentralschweiz.

  • ROI Magazin 201609. November 2016

    Am 9. November erschien das 64 Seiten starke Magazin «ROI - das Wirtschaftsmagazin der Zentralschweiz» als Beilage in der «Luzerner Zeitung» und ihren Regionalausgaben in Nidwalden, Obwalden Schwyz, Uri und Zug. Idee, Konzept und Text von AKOMAG.

    ROI Magazin 2016 (PDF)

  • «Perspektiven 2017»28. Oktober 2016

    Jeweils in der zweiten Oktoberhälfte richtet sich das Augenmerk der Zentralschweizer Wirtschaft auf die Veranstaltung «Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Zentralschweiz». Der Anlass ist mit 1'600 Zuhörerinnen und Zuhörern der grösste Wirtschaftsevent der Zentralschweiz. AKOMAG ist für das Eventmanagement zuständig.

    > Medienberichterstattung
    > Bilder zur Veranstaltung

    Artikel zur Veranstaltung (28. Oktober 2016, Luzerner Zeitung)

  • Wie Vorfahren Hotels bauten26. Oktober 2016

    Während zwei Stunden haben sich 450 Besucherinnen und Besucher im Hotel Europäischer Hof in Engelberg darüber informieren lassen, wie das Gebäude vor über 110 Jahren gebaut worden ist. Akomag hat das Konzept mitentwickelt und war verantwortlich für die Medienarbeit an diesem Event.

    TV-Beitrag von Tele1 (19. Oktober 2016)

  • Top 100 Arbeitgeber Zentralschweiz20. Oktober 2016

    Die Umfrage «Die 100 grössten Arbeitgeber in der Zentralschweiz» wird alljährlich von der «Luzerner Zeitung» durchgeführt und ist Teil des Gesamtprojekts «Perspektiven», wo AKOMAG für das Projektmanagement zuständig ist.

    Top 100 Arbeitgeber Zentralschweiz, Luzerner Zeitung, 20. Oktober 2016 (PDF)

  • Newsletter Bürgenstock Resort12. Oktober 2016

    In regelmässigen Abständen produziert AKOMAG den Newsletter für das Bürgenstock Resort. Viel Spass beim Lesen der letzten Ausgabe vom 11. Oktober.

  • Hoteleröffnung Royal Savoy Lausanne26. September 2016

    Nächster Meilenstein für die Bürgenstock Selection: Nach dem Schweizerhof Bern (2011) feierte am 23. September auch das 5 Sterne Hotel Royal Savoy Lausanne offiziell Eröffnung. AKOMAG organisierte die Medienarbeit für die Deutschschweiz. «Schweiz aktuell» sendete 10 Minuten live vom Event und strahlte ein Exklusivinterview mit Scheich Nawaf bin Jassim bin Jabor Al-Thani (Verwaltungsratspräsident Katara Hospitality) aus.

    http://www.srf.ch/sendungen/schweiz-aktuell/

  • Unnötige Operationen20. September 2016

    AKOMAG Medienarbeit für Vascular International: Gastkommentar in der NZZ vom 20. September 2016.

    NZZ, 20. September 2016 (PDF)

  • ROI Spezial Gesundheitsmarkt 201618. September 2016

    Am 18. September erschien das ROI Spezial zum Thema «Gesundheitsmarkt» als Beilage in der «Zentralschweiz am Sonntag». Idee, Konzept und Text von AKOMAG.


    ROI Spezial «Gesundheitsmarkt», 18. September 2016 (PDF)

  • Die neue Macht im Tourismus - NZZ14. September 2016


    Ausländische Geldgeber wie Yunfeng Gao investieren flächendeckend im Ferienland Schweiz. AKOMAG ist zuständig für die strategische Medienarbeit und berät den Investor und sein Projektteam in Kommunikationsfragen.

    Die neue Macht im Tourismus, NZZ, 13. September 2016 (PDF)

  • Internationale Tagung IGT Luzern13. September 2016

    Rund 100 Forschende aus 21 Ländern nehmen an der internationalen Tagung IGT vom 14. bis 16. September 2016 teil. Gegen 1000 Wissenschaftler, Genossenschaftspraktiker und Interessierte werden sich an den drei Tagen im KKL und an der Universität in Luzern einfinden. Für die Kommunikation der Tagung zeichnet der Agenturverbund ROICOM verantwortlich.

    Beilage Zentralschweiz am Sonntag, 4. September 2016 (PDF)

  • AKOMAG Imagefilm16. August 2016

  • 10vor10 Beitrag Bürgenstock Resort01. August 2016

  • 10vor10 Beitrag Garaventa, Riederalp21. Juni 2016

  • Spatenstich Grand Hotel Titlis Palace04. April 2016



    Spatenstich Grand Hotel Titlis Palace, Engelberg
    4. April 2016, Tele 1

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